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sortimenterbrief Juni 2021

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Das österreichische Branchenmagazin für Buchmarkt, Buchverkauf und Buchwerbung. Ausgabe Juni 2021.

newsletter – aus der

newsletter – aus der praxis für die praxis © dialog-Mail schicken, die ihn wirklich interessieren, umso relevanter ist das Mailing, umso zufriedener wird der Leser sein und umso besser werden meine Kennzahlen sein. Wer es nicht schafft, relevant zu sein, wird seine Empfänger auch wieder verlieren. Unser System ist in der Lage, einzelne Artikel oder Module für Zielgruppen maßzuschneidern. Leider verwenden das viel zu wenige. Vielleicht ein Beispiel dafür ... Kornfeld: Bin ich ein Hotel, das seine Wellnessangebote promoten möchte, so versteht es sich von selbst, dass dies für Frauen und Männer unterschiedliche sind. Natürlich ist es sinnvoll, bei weiblichen Empfängern auch Frauen abzubilden und das Angebot auch entsprechend zu texten. Auf den Buchhandel umgelegt, könnten Neuerscheinungen auch an entsprechend unterschiedliche Empfängergruppen ausgespielt werden. Man kann ja nicht nur nach Geschlecht differenzieren. Dafür ist es meist nur notwendig, die entsprechenden Daten (z. B. das Geschlecht) hochzuladen. Alles weitere machen die guten Systeme automatisch. Aber man macht das alles ja nicht nur, um den Lesern passendere Inhalte zur Verfügung zu stellen, sondern um am Ende des Tages auch selbst mehr Erfolg zu haben. Der Aufwand steht allemal dafür! Im Idealfall haben beide etwas davon – Versender wie auch Empfänger. Es gibt unzählige Möglichkeiten zu segmentieren. Wirklich gute Systeme können sogar Verhaltensdaten zur Ausspielung heranziehen. Hat ein Empfän- Der ideale Versandzeitpunkt ist für jedes Unternehmen ein anderer. ger beispielsweise die letzten fünf Newsletter nie auf ein Kochbuch geklickt, sondern dafür regelmäßig auf einen Krimi, kann das System dafür sorgen, dass er beim nächsten Newsletter nur Krimis und keine Kochbücher mehr bekommt. Vereinfacht dargestellt. Die Systeme können aus dem Klickverhalten lernen. Ich kann also den Inhalt eines Newsletters für meine Empfänger maßschneidern. Einerseits durch das, wovon ich glaube, dass es für sie relevant ist. Andererseits automatisiert durch die Nutzungshistorie? Kornfeld: Genau. Vielleicht passiert alles in absehbarer Zeit auch automatisch, von selbst – Stichwort: künstliche Intelligenz. Was mir bei dialog-Mail besonders gefällt und Sicherheit gibt, ist dass es vor dem Versand einen automatisierten Test gibt, der prüft, ob alles richtig gemacht wurde, alle Kriterien erfüllt sind. Darüber hinaus erhält man auch Optimierungsvorschläge ... Kornfeld: Ganz wichtig ist auch, dass dabei das System automatisch alle Links überprüft, die im Newsletter gesetzt sind. Solche Dinge sollte man dann ändern. Über Vorschläge – wie die Länge der Betreffzeile – kann man sich hinwegsetzen. Es sind rund zwölf Faktoren, die im Zuge dieses Tests überprüft werden. Auch potenzielle Spam-Faktoren im Text. Gibt es Durchschnittswerte für Öffnungsbzw. Klickraten? Kornfeld: Ja, die gibt es. Der Durchschnittswert in puncto Öffnung eines Newsletters liegt in Österreich bei all unseren Kunden bei rund 28 % – seit Jahren sehr konstant. Ich bin über diese Frage, die mir jedes Mal auch in Seminaren gestellt wird, sehr unglücklich. Denn es ist ein Durchschnittswert, der von Zielgruppe zu Zielgruppe divergieren kann. Wir haben Kunden mit einer Öffnungsrate von 6–7 %. Andere haben Öffnungsraten von bis zu 70 %. Da spielen viele Faktoren hinein. Daher den Durchschnittswert bitte mit Vorsicht genießen! »Besser einen Newsletter aussetzen als nichtssagende Newsletter versenden« Gibt es Richtwerte, wie oft man Newsletter aussenden sollte? Kornfeld: Es gibt eine Minimalempfehlung. Man sollte nicht seltener als dreimal im Jahr versenden. Sonst vergessen die Menschen auf einen. Nach oben hin gibt es keine Grenze. Der beste Ratschlag ist: Versende einen Newsletter nur dann, wenn du auch etwas zu erzählen hast! Viel wichtiger als Frequenz ist die Relevanz. Und hat man zwei Monate nichts zu erzählen, sollte man es besser bleiben lassen, als nichtssagende Newsletter zu versenden. Das führt nur zu Abmeldungen. Danke für das Gespräch! 4 KostENlosE GooDiEs für unsere Leser Sie können weitere ChECKlistEN füR DiE PRAxis von Michael Kornfeld kostenlos anfordern unter: www.dialog-mail.com/sortimenterbrief Checkliste für gelungene Newsletter 16 Goldene Regeln für erfolgreiche Newsletter-texte Kennzahlen für E-Mail-Marketing rechtliche Vorschriften für Newsletter & Co Kontakt: dialog-Mail eMarketing Systems GmbH Michael Kornfeld A-3434 Wilfersdorf (bei Wien) Tel.: +43 (0)2273 72 788 Mail: servus@dialog-mail.com www.dialog-mail.com 16 sortimenterbrief 6/21

Spenden und Gewinnen Mit Ihrer Spende können Sie ein persönliches Treffen mit Gottfried Helnwein gewinnen. Der weltbekannte Künstler unterstützt das Schulprojekt von der österreichischen Hilfsorganisation SONNE-International. Zu diesem Zweck veranstaltet er, gemeinsam mit love2care, eine Online-Tombola, bei der Sie ein persönliches Treffen mit ihm auf seinem Schloss in Irland gewinnen können. So können Sie helfen und eine Reise nach Irland gewinnen Mit einer Spende für seine Charity-Tombola können Sie auch das Projekt unterstützen und an der Verlosung für den Hauptpreis, ein exklusives und persönliches Treffen mit Gottfried Helnwein, teilnehmen. Das Treffen wird auf Helnweins Schloss in Irland stattfinden. Anreise, Übernachtung im Hard Rock Hotel und ein Besuch in der Guinness Brauerei inklusive. On Top gibt es noch einen seiner limitierten und signierten Kunstdrucke, den Sie als bleibende Erinnerung mit nach Hause nehmen können . www.helnweincharity.org


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